Mensch: Theater! - Theaterpädagogik mit Biss - Theaterprojekte und Produktionen für den deutschsprachigen Raum

Engagement für persönliche & gesellschaftliche Entwicklung, mehr Zivilcourage, Vielfalt und Akzeptanz - gegen Gewalt, Extremismus, Intoleranz

Interaktives Theater & Forumtheater für die Präventionsarbeit und die persönliche & gesellschaftliche Entwicklung.


Vorurteile, Fremdenhass - Fluchtbew. Ernährung - Zwangsheirat - sexuelle Gewalt - Mobbing/ Gewalt - Cybermobbing - Sucht - Erwachsenwerden - Nationalsozialismus - AIDS


Die Produktionen von „Mensch:Theater!“ sind mobil und technisch so ausgelegt, dass sie jederzeit und überall spielbar sind. 

Der Schwerpunkt unserer Ensemblearbeit sind Produktionen für die Gewalt und Suchtprävention, sowie Theater gegen das Vergessen.
Bei unseren interaktiven Präventions-Forum-Theaterstücken werden Schüler und Erwachsene gleichermaßen angesprochen. 

Was ist Forumtheater?


Die Zuschauer werden in den Ablauf der Stücke aktiv mit einbezogen und finden gemeinsam mit den Schauspielern Lösungsansätze für den Szenenverlauf. Die Grenze zwischen Zuschauern und Bühne wird somit aufgehoben. Das Publikum erlebt und lebt Theater. Das Ensemble von Mensch: Theater! erhebt dabei nicht den Zeigefinger sondern begibt sich mit dem Publikum aktiv auf die Suche nach Antworten.

Im Anschluss an die Aufführungen bieten die Schauspieler und Theaterpädagogen Nachgespräche an oder bearbeiten mit den Zuschauern in nachfolgenden Workshops intensiv das Gesehene.

Unsere Theaterstücke (mit Nachbereitung) sind ausgerichtet auf maximal 80-100 TeilnehmerInnen um eine effektive Interaktion sicherzustellen. Für Großveranstaltungen (bis 1000 ZuschauerInnen) gibt es gesonderte, erfolgreich erprobte Konzepte. Ein Beispiel: DenkMal! KJG 2017



Begleitende Workshops:

Die Teilnehmer erarbeiten ergänzend zu unseren interaktiven Forumtheaterstücken eigene Szene aus ihrem direkten Umfeld. 

Hier können sie sich in verschiedenen Situationen erproben und ausprobieren, finden gemeinsam einen Ausweg in zunächst ausweglos wirkenden Situationen. 

Vorrangig in Schulen bearbeiten wir so mit den Teilnehmern Themen wie Mobbing, Sucht und Gewalt und laden zum Erleben und Verändern ein. Da in unseren Workshops Jede/r Teilnehmer/in involviert wird, erleben die Protagonisten oftmals einen spannenden Perspektivenwechsel.

Einmischen ist bei uns erwünscht!!! 

Somit verarbeiten die Kinder und Jugendlichen diese Themen anders, als beim bloßen „Darüber reden“ und erinnern sich schneller an Handlungsmöglichkeiten, wenn sie sich in schwierigen Situationen befinden. 

Wir erreichen, dass sich die Teilnehmer anders über bestimmte Themen austauschen (nämlich auf der Spielebene), dabei freier Handeln und Agieren können (als auf der Gesprächsebene).  

Frei nach dem Motto „Erleben, statt Belehren“

Die Schüler verinnerlichen das Geschehene und Gesehene anders, weil sie wirklich teilhaben, in der Situation zugegen sind. "Der Mensch lernt übers Spielen"
Er setzt sich mit sich und seiner Umwelt interaktiv auseinander und erlangt somit Erkenntnisse. Unsere Forumtheaterworkshops wirken somit präventiv und nachhaltig.






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